Die hohen Feiertage
- Raul Cervantes
- 25. Okt. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Zu den hohen Feiertagen gehören Rosch Haschana (Neujahr), Jom Kippur (Versöhnungstag), Sukkot (Laubhüttenfest), Schmini Atzeret („Achter [Tag] der Versammlung“) und Simchat Tora (Freude an der Tora). Der Aufruf zum Umkehr im neuen Jahr läutet eine zehntägige Periode der Besinnung und hoffentlich auch des Umkehrs ein. An Jom Kippur wird das Schicksal eines jeden Menschen für das kommende Jahr bestimmt. Dies erfordert eine ernsthafte Betrachtung. Fünf Tage danach, an Sukkot, sollen wir sieben Tage lang in einfachen Behausungen im Freien leben. An Schmini Atzeret versammeln wir uns und beten für die besten Bedingungen für die Ernte des nächsten Jahres, und an Simchat Tora, dem Tag danach, freuen wir uns darüber, dass wir diesen Punkt erreicht haben und den neuen Zyklus der Tora-Lesungen beginnen können.
Möge das Urteil, das an Jom Kippur gefällt wurde, zu unseren Gunsten und zu denen unserer Familie und Gemeinde ausfallen.


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